Germania Zwenkau - SG LVB Leipzig
So, 03.11.19, 17:00 Uhr
Stadthalle Zwenkau



SG LVB Leipzig - HSG Rottluff/Lok Chemnitz 33:24 (16:13)

TICKETS

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1.Männer: SG Cunewalde/Sohland - SG Leipzig III 29:28 (16:14)
Dramatischer Einzug ins Sachsenpokalfinale und doppelt kalte Dusche bei der SG Cunewalde/Sohland
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01.04.19 von Externer Mitarbeiter. Nachtrag Sachsenpokalhalbfinale: Die SG Leipzig III schlägt in einem dramatischen Halbfinale in der Verlängerung den HC Glauchau/Meerane und reist am Samstag den 4. Mai zum Sachsenpokalfinale nach Döbeln (Anpfiff 18:30 Uhr).

Der Gegner im Finale heißt, wie auch am Wochenende in der Sachsenliga: SG Cunewalde/Sohland. Die Sportgemeinschaft aus Cundewalde/Sohland setzte sich im zweiten Sachsenpokalhalbfinale erfolgreich gegen Lok Schleife durch und darf ebenfalls vom Pokalgewinn träumen.

 

Mit der überzeugenden und erfolgreichen Leistung aus dem Sachsenpokalhalbfinale im Rücken traten die Männer der SG LVB die Reise zur „Final-Generalprobe“ nach Cunewalde an. Doch wichtiger als die Final-Probe: Mit einem Sieg in Cundewalde könnten die Straßenbahner den Klassenerhalt besiegeln.

 

Vor vollen Rängen gestalte sich die Partie zu Beginn ausgeglichen, wobei die Leipziger Defensive Mühe hatte richtig ins Spiel zukommen. Nach 15 gespielten Minuten stand es unentschieden 9:9, ehe sich Cunewalde bis zur Halbzeit eine zwei-Tore-Führung herausspielen konnte. Im Vergleich zur Vorwoche leisteten sich die Männer von Coach Gabor Knappe zu viele Fehler und schafften es nicht in Cunewalde an die Konzentration aus dem Halbfinalkrimi anzuknüpfen.

 

Nach dem Seitenwechsel sah es zunächst so aus, als ob die SG LVB den Anschluss an Cunewalde verlieren würde. Nach fünf gespielten Minuten in Halbzeit Zwei stand es bereits 20:14. Doch von der drohenden Niederlage angestachelt, kämpften sich die Gäste aus Leipzig zurück und bewiesen einmal mehr ihren Kampfgeist.

 

Man könnte aus Sicht der Leipziger fast schon sagen; „wie gewohnt“ ergab sich am Samstagabend in der Sporthalle in Cundewalde eine spannende und umkämpfte Schlussphase. In der 53. Spielminute war der Ausgleich zum 26:26 durch den starken Siebenmeterschützen Franz Hildebrandt (7/7) erreicht. In den letzten Minuten schaffte es die LVB Defensive nicht die Offensive der Gastgeber, vor allem um Personen Michal Naimann und Christian Israel, vor weiteren Toren zu hindern. Auf Seiten der Leipziger übernahm Marvin Peschmann in der Schlussphase die Verantwortung und schaffte 32 Sekunden vor Schluss den Ausgleich zum 28:28. Die Abwehr der LVB hielt stand und schien unbedingt einen Punkt mit auf den Heimweg nehmen zu wollen, doch mit der Schlusssirene gab es die kalte Dusche: Michal Naimann erzielte das 29:28 für die Oberlausitzer, sodass der endgültige Klassenerhalt der Leipziger noch einmal vertagt werden muss. Zu allem Überfluss gab es nach der bitteren Niederlage, diesmal wortwörtlich, nur eine kalte Dusche, bevor die weite Heimreise nach Leipzig angetreten wurde.

 

Statistik zum Spiel.

https://hvs-handball.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaDokumentHBDE.woa/wa/nuDokument?dokument=meetingReportHB&meeting=6246679

Statistik zum Sachsenpokal Halbfinale:

https://hvs-handball.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaDokumentHBDE.woa/wa/nuDokument?dokument=meetingReportHB&meeting=6396703

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