SG Leipzig II - HSG Dutenhofen-Münchholzhausen II
So, 18.11.18, 15:00 Uhr
Sporthalle an der Sport-Oberschule,Max-Planck-Straße 53-55,^04105 Leipzig



HC Erlangen II - SG Leipzig II 31:25

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1.Männer: HC Burgenland - SG LVB
Zum Abschluss geht´s ins Burgenland
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04.05.18 von SG LVB. Nachdem sich die SG LVB Leipzig mit einem 23:18-Sieg gegen Pirna und der anschließenden Ehrung für die Mitteldeutsche Meisterschaft von ihrem Heimpublikum verabschiedet hat, steht für die Männer von Trainer Enrico Henoch zum Saisonabschluss am Samstag ab 19:30Uhr noch die Auswärtsaufgabe beim offensivstarken HC Burgenland an.

Der in Naumburg/Saale beheimatete HCB stellt den mit Abstand besten Angriff. Mit 734 Treffern liegen sie mittlerweile deutlich vor der HSG Freiberg (692). Auf der anderen Seite besitzt der Tabellenfünfte jedoch auch die schlechteste Defensive der gesamten Liga (709). „Es wäre sehr hilfreich, wenn wir nochmal so eine Abwehr hinstellen wie gegen Pirna. Denn mit Burgenland kommt eine Mannschaft, die auf vielen Positionen gefährlich und torhungrig ist.“, so Henoch bezüglich der starken Offensivabteilung des Gegners.

Allen voran der kleine und flinke Kenny Dober auf Rückraum Mitte strahlt viel Torgefahr aus und ist mit 123 Toren nicht nur bester Torschütze der Gastgeber, sondern auch Siebter der Torschützenliste der MDOL. Allerdings verpasste er nahezu die gesamte erste Saisonhälfte und hat mit 7,69 Toren pro Spiel den besten Wert der gesamten Liga. Ebenfalls aufpassen müssen die Leipziger auf die wurfstarken Jan Schindler im linken sowie Max Weber im rechten Rückraum.

Neben einer aggressiven und stabilen Abwehr ist auch ein disziplinierter Angriff notwendig. Denn bei Fehlern des Gegners schalten die Burgenländer meist schnell um und sind vor allem durch ihren schnellen Linksaußen Hendrik Taube brandgefährlich. Auch Henoch warnt vor dem schnellen Umschaltspiel: „Wir dürfen nicht so viele Schaltpausen wie im Hinspiel haben. Bei Ballverlusten müssen wir im Rückzug hellwach sein.“

Gleichzeitig möchte der Aufsteiger selbst auch nochmal mit Tempo und Mut nach vorn spielen, sodass zum Abschied aus der Mitteldeutschen Oberliga ein Erfolg herausspringt, bevor es in die verdiente Pause geht. Auf der anderen Seite werden die Hausherren alles versuchen, um ihrer langjährigen Trainerin Ines Seidler einen würdigen Abschluss zu bereiten. ds



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