SG LVB Leipzig - HC Burgenland
Sa, 06.01.18, 18:00 Uhr
Sporthalle Rabet



ESV Lok Pirna - SG LVB Leipzig 18:19

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1.Männer: HSV Apolda - SG LVB 14:23 (6:10)
Auswärts weiterhin ungeschlagen
Bild: Steve Löser Bild: Steve Löser

26.11.17 von SG LVB. Die SG LVB Leipzig hat in einer zähen Partie ihr Auswärtsspiel beim HSV Apolda deutlich mit 23:14 (10:6) für sich entscheiden können und steht weiterhin als Tabellenführer da.

Die knapp 200 Zuschauer sahen in der Dreifelder-Sporthalle in Apolda nicht gerade einen Handballleckerbissen. Die LVBler zeigten sich im Angriff verunsichert und agierten nicht spielerisch als Mannschaft. Viel mehr versuchten sie es mit Einzelaktionen, die selten zum Erfolg führten. Da die Gastgeber sich gegen die Defensive der Gäste aber ebenfalls sehr schwer taten, blieb die Partie ausgeglichen. Viele Tore fielen nicht: Nach 15 Minuten stand erst ein mageres 3:3 an der Anzeigetafel.

Das 10:6 zur Halbzeitpause war der bis dato höchste Leipziger Vorsprung. Trainer Enrico Henoch war mit der Vorstellung bis dahin nicht einverstanden: „Wir haben im Angriff nicht das gemacht, was wir uns vorgenommen hatten. Hinzu kommen insgesamt 15 technische Fehler, die weit über unserem Durchschnitt liegen.“

Das verhaltene Leipziger Angriffsspiel erfuhr auch nach dem Seitenwechsel keine Besserung. Wenigstens das Tempospiel, durch das die SG LVB im ganzen Spiel die Hälfte seiner Tore erzielte, war nun deutlich besser. So wurde der Vorsprung dank schnellen Umschaltspiels über 16:10 bis auf 20:12 ausgebaut und die Begegnung dadurch entschieden. Ein Lichtblick war die gute Leipziger Defensivabteilung, die lediglich mit dem neunfachen Torschützen Florian Folger ihre Probleme hatte. Das sah auch Henoch so: „Wir haben die sonstigen Haupttorschützen von Apolda unter Kontrolle gehabt und die Vorgaben in der Defensive meist gut umgesetzt.“

Zum Jahresabschluss steht am 09.12. noch eine weitere Auswärtsaufgabe auf dem Programm: Dann sind die Messestädter zu Gast beim aktuellen Tabellenfünften SG Pirna/Heidenau (12:10-Punkte), der derzeit gut in Form zu sein scheint:

Die Eisenbahner gewannen ihre letzten vier Spiele in Freiberg (26:20), gegen Aschersleben (23:18), in Apolda (19:18) sowie in Halle (27:23) allesamt. ds

 

Guretzkij, Nositschka – Hellmann (6/1), Baumgärtel (4), Esche (4), Löser (2), Oehlrich (2), Eulitz (1), Neudeck (1/1), Schreibelmayer (1), Seidler (1), Wellner (1), Heinig, Wenzel



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